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Spielenachmittag

03. August 2012  OV Marbach-Bottwartal

Am Mittwoch gestaltete die Partei DIE LINKE Ortsverband Marbach/Bottwartal im Rahmen des Ferienprogramms einen Schach- und Brettspielnachmittag. Die Kinder zwischen 8 und 12 Jahren konnten Schach und Spiele wie Qwirkle, Tabu, Halloi galli und Carcasson ausprobieren.Horst-Rainer Rösner (Spieleautor und SpieleerklĂ€rer) fĂŒhrte in das Schachspiel und die anderen Spiele ein. Bei  Muffins und GummibĂ€renkekse, Saft  und Sprudel haben sich alle gut unterhalten. Zum Schluß haben alle zusammen „das Bananenspiel“ und „die Bombe platzt“ gespielt. Den Kindern und den Helfern hat der Nachmittag viel Spaß gemacht.

Spielenachmittag Spielenachmittag
Spielenachmittag Spielenachmittag

Ferienprogramm Großbottwar

01. August 2012  OV Marbach-Bottwartal
Walter Kubach beim Spielen

Walter Kubach beim Spielen

Am Mittwoch gestaltete die Partei DIE LINKE Ortsverband Marbach/Bottwartal im Rahmen des Ferienprogramms einen Schach- und Brettspielnachmittag.Die Kinder zwischen 8 und 12 Jahren konnten Schach und Spiele wie Qwirkle, Tabu, Halloi galli und Carcasson ausprobieren. Es gab Muffins und GummibĂ€renkekse und Sprudel. Zum Schluß haben alle zusammen „das Bananenspiel“ und „die Bombe platzt“ gespielt. Den Kindern und den Helfern hat der Nachmittag viel Spaß gemacht.

Keine Fusion von Sicherheitsbehörden durch die HintertĂŒr

30. Juli 2012  Allgemein

30.07.2012, Ulla Jelpke

„Friedrichs Personalpolitik im Feudalherrenstil lĂ€sst Schlimmes fĂŒr die geplante Reform der Sicherheitsbehörden befĂŒrchten. Aber hier haben Bundestag und Bundesrat zum GlĂŒck ein Wörtchen mitzureden, und diese demokratischen Gremien kann Friedrich nicht so einfach abservieren, wie die
Kritiker in der FĂŒhrung der Bundespolizei“, erklĂ€rt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE,

	Arno Bachert  / pixelio.de

Arno Bachert / pixelio.de

Ulla Jelpke, anlÀsslich der Absetzung der Bundespolizeispitze durch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Jelpke weiter:

„Offensichtlich nutzt Friedrich die Vertrauenskrise der Sicherheitsbehörden dazu, ĂŒberall seine eigenen Leute zu platzieren. Dabei werden jetzt auch solche Leute abserviert, die mit dem Skandal um die Nazi-Terrorzelle nichts zu tun haben. Der bisherige Bundespolizeichef hatte sich aber in der Vergangenheit gegen die PlĂ€ne des Innenministeriums von einer Fusion von Bundespolizei und BKA zu einem deutschen FBI gestellt. Sowohl BKA als auch Bundespolizei erhalten nun Vorgesetzte von Friedrichs Gnaden – das erweckt zwangslĂ€ufig den Eindruck, als wolle Friedrich die alten FusionsplĂ€ne nun durch die HintertĂŒr umsetzen. Eine Zusammenlegung des BKA mit seinen quasi-geheimdienstlichen Kompetenzen und der Bundespolizei mit ihrer flĂ€chendeckenden PrĂ€senz ergĂ€be aber eine zentralstaatliche Mammutbehörde, die auf die EinschrĂ€nkung von BĂŒrgerrechten geradezu angelegt wĂ€re. Es gilt, derartigen geschichtsvergessenen PlĂ€nen einen Riegel vorzuschieben.“