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Verhältnis zu den USA neu ordnen

28. Oktober 2013  Allgemein

Sahra Wagenknecht:

 Andrea Damm  / pixelio.de

Andrea Damm / pixelio.de

„Deutschland muss das Verhältnis zu den USA neu ordnen. Das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA muss beerdigt werden“, erklärt Sahra Wagenknecht zur Abschöpfung von Telefonaten der Bundeskanzlerin durch die US-Sicherheitsbehörde NSA sowie zur Debatte um das transatlantische Verhältnis. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Das Handy-Gate ist keine Privatsache der Bundeskanzlerin. Es geht vorrangig um die Interessen von Millionen BundesbĂĽrgern. Eine Kanzlerin, die beim Datenschutz auf EU-Ebene bremst, verletzt ihren Amtseid. Noch wichtiger als das, was US-Präsident Barack Obama ĂĽber die Abhöraktion wusste, ist zudem, was der Bundesnachrichtendienst (BND) und die  Bundekanzlerin wussten. Dies wird fĂĽr DIE LINKE im Mittelpunkt des Interesses eines NSA-Untersuchungsausschusses stehen. Ganzen Beitrag lesen »

Merkels Kabinett betrieb Wähler- und Verbrauchertäuschung im Auftrag der Autoindustrie

28. Oktober 2013  Allgemein

Sabine Leidig:

Gabi Eder  / pixelio.de

Gabi Eder / pixelio.de

„Die Bundesregierung missversteht ihre Aufgabe als – gut bezahlter – Dienstleister der Autoindustrie. Leidtragende sind Klima, Umwelt, Verbraucher und langfristig auch die Beschäftigten“, so Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu den heute vorgestellten Dokumenten der deutschen Umwelthilfe (DUH). Danach wird deutlich, dass die Autoindustrie selbst die Berechnungsformel fĂĽr die Energiekennzeichnung festgelegt hat, die deutsche Limousinen vor ausländischer Konkurrenz bevorteilt. Ganzen Beitrag lesen »

Die Linke sagt Danke

29. September 2013  OV Marbach-Bottwartal

Der Ortsverband Marbach Bottwartal der Partei DIE LINKE mit seinem Spitzenkandidat Walter Kubach  möchte sich bei allen WahlkämpferInnen und den vielen Wählerinnen und Wählern für die großartige Unterstützung und Zustimmung in den letzten Wochen und Monaten bedanken. Durch diesen zahlreichen Zuspruch ist es uns gelungen drittstärkste Kraft im Bundestag zu werden. Wir sehen dies als Verpflichtung uns in den nächsten Jahren weiterhin für die sozialen Belange der Bürgerinnen und Bürger in unserem Kreis einzusetzen.