Der LINKE Truck auf Tour

25. August 2017  Bundestagswahl 2017

Unterwegs für soziale Gerechtigkeit:

Unter diesem Motto fährt der LINKE Wahlkampf-Truck vom 26. August bis         23. September quer durch die Republik.

Es geht von der Ostsee bis nach Bayern, um den Menschen zuzuhören und die Lösungen und Forderungen der LINKEN vorzustellen. 

 

 

Am Dienstag, den 12. September 16.00 – 18.00 Uhr ist der Truck in Stuttgart auf dem Schloßplatz. Mit dabei Sarah Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Bernd Riexinger und Johanna Tiarks. Musik von Msoke.

 

 

Infostand mit den Bundestagskandidaten Bernd Riexinger und Walter Kubach

22. August 2017  OV Marbach-Bottwartal

Walter Kubach und Bernd Riexinger beim Infostand in Marbach

Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle. Dafür stehen wir und kämpfen für einen Politikwechsel auf Bundesebene. Am Montag, den 21. August informierte der Ortsverband DIE LINKE Marbach-Bottwartal mit den Bundestagskandidaten Bernd Riexinger und Walter Kubach in Marbach über Konzepte für mehr soziale Gerechtigkeit, gegen Rüstungsexporte, für eine friedliche Außenpolitik, gegen rechte Hetze und für eine lebhafte Demokratie.

 

Für Frieden und soziale Gerechtigkeit

08. August 2017  LINKE POLITIK

Knapp sechs Wochen vor der Bundestagswahl ist die Stimmung bei der Partei Die Linke gut. In den aktuellen Umfragen liegt sie derzeit über acht Prozent. Wofür Die Linke in Sachen Friedens- und Entwicklungspolitik steht, erläuterte kürzlich die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bietigheim-Bissingen. Hänsel war auf Einladung von Walter Kubach gekommen, der im Wahlkreis Neckar-Zaber für Die Linke als Bundestagskandidat antritt. Ziel der Linken bei der Bundestagswahl sei es, mehr als zehn Prozent der Stimmen zu erreichen und erneut drittstärkste Fraktion zu werden, bekräftigte Hänsel. Nur Die Linke setze sich konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Die SPD und deren Spitzenkandidat Martin Schulz glänzten hingegen nur noch mit „Wankelmütigkeit“, meinte Hänsel.

Hänsel, die in der Bundestagsfraktion ihrer Partei entwicklungspolitische Sprecherin ist, äußerte sich kritisch zum Ergebnis des G-20-Gipfels in Hamburg. Als Folge der Freihandelsabkommen würden westliche Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten die Märkte ärmerer Länder überschwemmen, klagte Hänsel. Diese armen Länder hätten keine Möglichkeit, ihre eigenen Märkte und Produkte zu schützen. Hänsel hob die Bedeutung der UNO-Generalversammlung hervor. Dort gelte das Konzept der Staatengleichheit, wonach jedes Land über eine Stimme verfüge. Die Bemühungen der UNO würden indes von der NATO, der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond (IWF) unterlaufen – und dies schon seit Jahrzehnten. Dabei habe die UNO fertige Konzepte im Bereich der Entwicklungs-, Sozial- und Umweltpolitik in der Schublade, die nur umgesetzt werden müssten, erklärte Hänsel. Statt das Geld in die Rüstung zu stecken, sollten die Finanzmittel lieber in den Wohnungsbau investiert und für soziale Projekte ausgegeben werden. Genau dafür werde Die Linke kämpfen.

Neues Buch beleuchtet Stuttgart 21 kritisch

28. Juli 2017  Stuttgart 21

In den letzten Jahren ist es zwar um das Großprojekt Stuttgart 21 (S 21) ruhiger geworden. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich nach wie vor ein „harter Kern“ von Bürgerinnen und Bürgern im Aktionsbündnis gegen S 21 engagiert – auch wenn sich die Grünen und der BUND längst zurückgezogen haben. Die Partei DIE LINKE  hat das Projekt von Anfang abgelehnt und ist bis heute dabei geblieben. Jetzt hatte der Ortsverband Marbach/Bottwartal der LINKEN einen S 21–Kritiker der ersten Stunde zu Gast, der sein soeben erschienenes Buch „abgrundtief und bodenlos“ vorstellte. Winfried Wolf berichtet darin über die neuesten Entwicklungen von S 21, beleuchtet aber auch die Historie des Projekts kritisch. An der Veranstaltung nahmen auch die Bundestagskandidaten der LINKEN im Wahlkreis Ludwigsburg und im Wahlkreis Neckar-Zaber, Peter Schimke und Walter Kubach teil.

Seine persönliche Prognose zur weiteren Entwicklung von S 21 hat Wolf im Untertitel des Buchs festgehalten: „Stuttgart 21 und sein absehbares Scheitern“. Die beiden Begriffe „abgrundtief“ und „bodenlos“ sprächen für sich, meinte Wolf. Den S-21-Kritikern schlage seitens der Projektbetreiber eine „abgrundtiefe Ignoranz“ entgegen, das Vorhaben als solches sei „bodenlos“ in vielfacher Hinsicht, argumentierte Wolf. Ein „Fass ohne Boden“ eben, und – aufgrund der massiven Fehlplanung – auch „bodenlos dumm“. In der Reihe bundesdeutscher Großprojekte mit der jüngst eröffneten Elbphilharmonie in Hamburg und dem Langzeitprojekt Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sei S 21 spitze im negativen Sinne, urteilte der Autor. Denn schließlich sei S 21 „das Projekt mit dem größten zerstörerischen Potential“. Das nüchterne Resümee von Wolf lautete: „Dieses Projekt wird scheitern und nicht zu Ende gebaut“.

Nach Meinung von Wolf wird S 21 aus vier Gründen scheitern: Zum einen, weil die Gleise des geplanten unterirdischen Bahnhofs eine extreme Gleisneigung aufwiesen. Zweitens, aus Gründen des „Kapazitätsabbaus“ – die geplanten acht unterirdischen Gleise könnten die bisherigen 16 Gleise logistisch niemals ersetzen, so der Autor. Drittens, wegen der enormen Kostenexplosion und viertens, weil der Tunnelbau durch die quellfähigen Anhydrit-Schichten ein unbeherrschbares Risiko darstelle. Auch wenn der unterirdische Bahnhof am Ende fertig gestellt würde – die jahrelange Sperrung einer beschädigten Tunnelröhre werde den Bahnverkehr rund um Stuttgart lahm legen, mutmaßte Wolf. Dabei führte er den Anwesenden vor Augen, mit welchen immensen Folgen bei der geplanten Sperrung einer Röhre des Engelberg-Autobahntunnels zu rechnen ist. Auch dieser Tunnel wurde durch Anhydrit-Gestein gebohrt und muss immer wieder saniert werden. Alle diese Argumente würden indes von den S-21-Betreibern ignoriert – aus Gründen der Staatsräson, brachte es Wolf auf den Punkt.

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

23. Juli 2017  Bundestagswahl 2017

Die Zukunft, für die wir kämpfen

Bundestagswahlprogramm 2017

 

 

 

Walter Kubach ist unser Kandidat im Wahlkreis 266 Neckar-Zaber zur Bundestagswahl. Er ist der Meinung, dass nur mit einer starken LINKEN im Deutschen Bundestag die anderen Parteien sozialer werden. Seit vielen Jahren wird der Sozialstaat abgerissen und die Millionäre und Milliardäre werden immer reicher. Die sozial Schwachen in Europa müssen die Zeche bezahlen. Nicht die „Griechen“ sind schuld an der Misere, sondern die Krisengewinner in ganz Europa.

 

 



DIE LINKE ist die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält.

Thomas Utz, Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Neckar-Zaber, kündigte volle Transparenz über seine Arbeit und Einkünfte im Falle seiner Wahl zum Abgeordneten an.

Walter Kubach, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE, veröffentlicht anhand des Steuerbescheides aus dem Jahr 2015 sein Einkommen schon vor der Wahl.

Steuerbescheid zum Download

 

Kein Platz für rechte Hetze in Ludwigsburg

19. Juli 2017  LINKE POLITIK

 

Der Kreisverband Ludwigsburg beteiligte sich am Dienstag, den 18. Juli mit mehreren Mitgliedern an der Demo gegen rechte Hetze in Ludwigsburg. Die Alternative für Deutschland (AFD) hatte zu einer Wahlkampfveranstaltung in das Forum in Ludwigsburg eingeladen.

Informationsveranstaltung mit Heike Hänsel

19. Juli 2017  Allgemein

Heike Hänsel

UNO statt G 20! Solidarische Politik statt Freihandel!

 

Am Donnerstag, 27. Juli 2017 um 19.00 Uhr lädt der Bundestagskandidat für den Wahlkreis Neckar-Zaber Walter Kubach zu einer Wahlkampfveranstaltung mit der amtierenden stellvertretenden Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag ein. Ort: Gasthaus Bären Holzgartenstr. 1, 74321 Bietigheim-Bissingen.

 

 
Heike Hänsel ist entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

abgrundtief und bodenlos – Buchvorstellung mit Winfried Wolf

06. Juli 2017  Stuttgart 21

Winfried Wolf veröffentlichte 1996 das erste Buch zu Stuttgart 21. Er ist Mitherausgeber von drei Büchern zu Stuttgart 21, die in den Jahren 2012, 2013 und 2014 erschienen sind.

Am Dienstag, den 25. Juli 2017 – 19.00 Uhr in der Gaststätte Bären in Bietigheim

stellt er sein neues Buch vor

„abgrundtief + bodenlos – Das absehbare Scheitern von Stuttgart 21“

Stuttgart 21 ist in dreifacher Weise einmalig: Es handelt sich um das mit Abstand größte Bauprojekt in Deutschland. Es ist das einzige Projekt, bei dem eine gigantische Summe dafür ausgegeben wird, eine bestehende Kapazität – hier diejenige des Hauptbahnhofs Stuttgart – zu verkleinern. Schließlich gibt es nirgendwo in Deutschland eine derart große, kreative Protestbewegung, die seit mehr als sieben Jahren und mit mehr als 370 Montagsdemonstrationen aktiv ist. Stuttgart 21 hat drei Bahnchefs verschlissen, die jahrzehntelange CDU-Herrschaft in Baden-Württemberg beendet und die grüne Protestpartei in S21-Mitgestalter gewendet. Laut Angela Merkel wird mit Stuttgart 21 der Standort Deutschland verteidigt. Bahnchef Richard Lutz springt ihr bei und betont, er sei »finster entschlossen«, S21 zu Ende zu bauen. Für das hehre Ziel »Staatsräson« werden die Gesetze der Logik, der Physik und der Geologie missachtet. Winfried Wolf hat Stuttgart21 von Anfang an publizistisch kommentiert. Er legt hier das erste Buch vor, das die gesamte Geschichte des Großprojekts ausbreitet, dessen zerstörerischen Charakter analysiert und den Bürgerprotest umfassend darstellt.  

Vorwort

Flyer

Info-Stand mit Bernd Riexinger, Parteivorsitzender und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

06. Juli 2017  OV Marbach-Bottwartal

Infostand auf dem Marktplatz in Ludwigsburg mit den Bundestagskandidaten

Bernd Riexinger, Peter Schimke und Walter Kubach am

Dienstag, den 25. Juli 2017 – 13.00 bis 14.00 Uhr

AKW’s sicher entsorgen – Kein Müll auf unseren Deponien

05. Juli 2017  Allgemein

Gemeinsam gegen die Annahme von freigemessenem Müll aus Atomanlagen auf unseren Deponien

Kundgebung und Demonstrationszug

am Montag, den 17. Juli 2017 – 17.00 Uhr in Schwieberdingen

Auftakt-Kundgebung im Musikverein-Festzelt am Bahnhof, gemeinsamer Demonstrationszug zum Rathaus, Abschlusskundgebung auf dem Schlosshof vor dem Rathaus

Unterstützten Sie auch die Kreisräte*innen bei der Abstimmung über die Ablehnungsanträge.

Öffentliche Kreistagssitzung

am Freitag, den 21. Juli 2017 – 14.30 Uhr im Landratsamt Ludwigsburg

Hindenburgstr. 40 (Großer Sitzungssaal)

Flyer