Pressemitteilung

Ist Feminismus noch aktuell?

03. Juli 2017  Pressemitteilung

Darüber wurde beim letzten Frauenfrühstück der Partei DIE LINKE lebhaft diskutiert.

Wir gelten als emanzipiert und für etwas das gesamtgesellschaftlich anerkannt ist lohnt es sich nicht mehr zu kämpfen, ließe sich vermuten. Wie benachteiligt Frauen in Deutschland immer noch sind zeigt der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Frauen leisten 50 % mehr unbezahlte Arbeit als Männer und erhalten immer noch ca. 21 % weniger Gehalt. Die durchschnittliche Rente liegt im Schnitt bei Frauen um 53 % unter der Rente von Männern. Gleichberechtigung ist ein Grundrecht das es einzufordern gilt. Dazu ist nicht zu leugnen, dass Bewegungen und Parteien wieder ein rückständiges Frauenbild propagieren. Angriffe von rechts sind auch Angriffe gegen Frauenrechte. Weder Demokratie noch Frauenrechte sind selbstverständlich. Wie schnell solche Errungenschaften verloren gehen können zeigt sich in anderen Ländern. Wir dürfen uns als Frauen und als Gesellschaft nicht zurücklehnen, denn Diskriminierung und Vorurteile sind noch lange nicht überwunden.

Die Linke setzt sich für eine Solidargemeinschaft ein

15. Mai 2017  Allgemein, Pressemitteilung

von links: Sebastian Lucke, Hans-Jürgen Kemmerle, Dörte Maisuraje, Peter Schimke (Sprecher, Susanne Lutz, Gabriele Eisel, Walter Kubach, Gudrun Glemser, Peter Hein und Stephan Ludwig
(nicht auf dem Bild: Elke Seidelmann-Kemmerle)

Knapp vier Monate vor der Bundestagswahl gibt sich die Partei Die Linke im Kreis Ludwigsburg optimistisch. Dies wurde jüngst bei der Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Ludwigsburg deutlich. In den Umfragen liege Die Linke bundesweit bei acht bis zehn Prozent, stellte der neue Kreisverbandssprecher Peter Schimke selbstbewusst fest. Schimke ist auch Bundestagskandidat der Linken im Wahlkreis Ludwigsburg und Mitglied des Kreistags sowie des Gemeinderats in Vaihingen/Enz. Im Wahlkreis Neckar-Zaber geht bei den Bundestagswahlen Walter Kubach für Die Linke ins Rennen. Wie Schimke, sprach sich auch Kubach für ein Ende der von der CDU/CSU, der SPD, den Grünen und der FDP betriebenen neoliberalen Politik und stattdessen für eine sozial gerechtere Solidargesellschaft aus. Die Linke setze sich „für gute Löhne, gute Arbeit und eine gute Rente für alle“ ein, erklärte Kubach.

Diese Haltung bekräftigte auch Stefan Dreher vom Linken-Landesverband Baden-Württemberg als Gastredner in seinem Vortrag „Die Linke will die Rente reparieren“. Dreher erläuterte, wie das System der gesetzlichen Rentenversicherung seit der Einführung der Riester-Rente mit dem Demografie-Argument „beschädigt“ wurde und wie es Die Linke wieder zu „reparieren“ gedenkt. Weder der Finanzmarkt, noch die Arbeitgeber seien an einem solidarisch finanzierten Rentensystem interessiert, so Dreher. Beide profitierten vom mittlerweile teilprivatisierten deutschen Rentensystem – die Finanzwelt vom Verkauf ihrer Rentenprodukte und die Arbeitgeber wegen ihres im Vergleich zum Arbeitnehmeranteil geringeren Beitrags zur Rentenfinanzierung.

Die Teilprivatisierung habe einzig den Arbeitgebern genutzt, kritisierte Dreher und skizzierte anschließend die Pläne der Linken: Das solidarische Rentensystem müsse Stück für Stück wieder hergestellt werden und auch die Selbständigen müssten ihren Beitrag zur Finanzierung des allgemeinen Rentensystems leisten. Als Beispiel für ein funktionierendes Rentensystem führte Dreher das Österreichische System an. Dort zahlten alle ins Rentensystem ein und hätten auch alle Rentnerinnen und Rentner genug zum Leben.

Bei den Kreisvorstandswahlen kandidierte Sebastian Lucke nicht mehr als Sprecher und auch die bisherige Schatzmeisterin Gudrun Glemser stellte sich nicht mehr zur Verfügung. Schimke wurde einstimmig zu Luckes Nachfolger gewählt. Der neue Schatzmeister des Ludwigsburger Kreisverbands der Linken heißt Stephan Ludwig. Dem neuen Kreisvorstand gehören überdies Gabriele Eisel, Gudrun Glemser, Susanne Lutz, Dörte Maisuraje Elke Seidelmann-Kemmerle, Peter Hein, Hans-Jürgen Kemmerle, Walter Kubach und Sebastian Lucke an. 

Aufruf zum Tag der Arbeit

25. April 2017  Allgemein, Pressemitteilung

DIE LINKE Ortsverband Marbach-Bottwartal ruft dazu auf, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund in vielen Städten organisierten Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai zu besuchen.

Das diesjährige Motto: Wir sind viele. Wir sind eins. Für Rente, die reicht.

Programm in Ludwigsburg:

10.00 Uhr Auftakt am Forum, Eröffnungsrede und Start Demozug zum Marktplatz

11.30 Uhr Kundgebung auf dem Marktplatz in Ludwigsburg (Catharina Clay, Landesbezirksleiterin IG BCE Baden-Württemberg)

bis ca. 15.00 Uhr Hocketse mit Musik

Vom roten Bosch zur roten Clara

21. April 2017  Allgemein, Pressemitteilung

Die Stadtspaziergänger vor dem Clara-Zetkin-Haus

 

Zu einem „linken Stadtspaziergang“ auf den Spuren der Demokratie- und Arbeiterbewegung trafen sich Mitglieder des Ortsverbands Marbach-Bottwartal / Kreisverbands Ludwigsburg im Stuttgarter Hauptbahnhof. Vom Bahnhofsturm unterm Mercedesstern aus gab Erhard Korn von der Rosa Luxemburg Stiftung einen Überblick zur Entwicklung Stuttgarts zum Industriestandort und seinem Umbau zur „autogerechten Stadt“ nach den gewaltigen Kriegszerstörungen. Diesem Umbau war auch das Geburtshaus von Georg Herwegh zum Opfer gefallen. Der Dichter entwickelte sich vom führenden Vertreter der Demokratiebewegung von 1848 zum Sozialisten, dessen 1863 geschriebenes Lied die Gruppe als vorgezogenes Geburtstagsständchen sang:
„Mann der Arbeit aufgewacht, und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.“

Stuttgart entwickelte sich zum Hauptort der Arbeiterbewegung, 1907 tagte hier sogar der Internationale Sozialistenkongress und beriet über den Kampf gegen den drohenden Krieg. Als er 1914 ausbrach, spaltete sich nicht nur die Sozialdemokratie in Stuttgart: während die SPD in der Stadt den Weltkrieg ablehnte, wurde er vom Landesvorstand unterstützt. Der Schlossplatz und das Wilhelmspalais waren Schauplätze der Novemberrevolution 1918, in der Württemberg als „sozialistische Republik“ propagiert wurde. 1920 schon musste aber Reichsregierung und Reichstag vor rechten Putschisten aus Berlin fliehen und Zuflucht im Kunstgebäude suchen.
Die Tour führte vorbei am Tagwachthaus, in dem der spätere Kurt Schumacher als Redakteur und scharfer Gegner der Nationalsozialisten gewirkt hatte – auch in Opposition zum SPD-Landesvorstand, der 1933 die Unterstützung der „nationalen Revolution“ beschlossen hatte.

Zum Mittagessen fuhr die Gruppe ins Clara Zetkin Haus in Sillenbuch, benannt nach der sozialistischen Frauenrechtlerin. Deren Auftritt in Steinheim am 17.Mai 1906 hatte im Bottwartal noch für große Aufregung gesorgt, weil eine Frau sprechen sollte. Der „rote Bosch“ gehörte anfangs zu ihren Förderern, bevor er ihr die Schuld an einem Streik in seiner Fabrik gab und die Unterstützung „der Roten“ beendete. Am Nachmittag erläuterte Janka Kluge von der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ die Geschichte des antifaschistischen Widerstands und des früheren Gestapo-Hauptquartiers „Hotel Silber“, in dem die verhafteten Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschafter verhört und gefoltert wurden – aber auch der katholische Staatspräsident Bolz, der noch im Januar 1945 von den Nazis gehängt wurde.

In der Geißstraße endete der interessante Spaziergang zwischen Häusern, die 1909 saniert wurden vom „Verein für das Wohl der arbeitenden Klasse“, der gleichzeitig in einem vorbildlichen Wohnungsbauprojekt tausende von Arbeiterwohnungen baute.

Wie stehen die Chancen für die Bottwartalbahn?

25. März 2017  Allgemein, Pressemitteilung

Informationsveranstaltung der Partei DIE LINKE zur Situation des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Bottwartal und Landkreis Ludwigsburg.

Wolfgang Höpfner, Mitglied der Linksfraktion in der Regionalversammlung Stuttgart und Verkehrsexperte, wird in seinem Vortrag die derzeitige Situation und die Möglichkeiten des dringend nötigen Ausbaus des ÖPNVs in unserer Region und speziell im Bottwartal erläutern.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Donnerstag, den 6. April 2017 – 19.00 Uhr im TSG-Heim Steinheim

Bahnhofsaktionen zum Weltfrauentag in Bietigheim und Marbach

Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, gab es von der Linken an den Bahnhöfen in Marbach und Bietigheim-Bissingen für Frauen eine Rose. Frauen sind in unserer Gesellschaft immer noch in mehrfacher Hinsicht benachteiligt. Es ist eine Schande, dass gerade die Pflegearbeit an Menschen, die noch dazu überwiegend von Frauen geleistet wird, durchschnittlich schlechter bezahlt wird als beispielsweise Industriearbeit. Hinzu kommt noch ganz aktuell der Personalnotstand bei den Pflegeberufen.


Deshalb schließt sich DIE LINKE der Forderung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di an, die für 100.000 mehr Stellen in den Pflegebereichen der Krankenhäuser kämpft. Mehr Pflegekräfte bedeuten weniger Überlastung für die Beschäftigten. Weniger Überlastung bedeutet mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Mehr Zeit bedeutet gute Versorgung Entlastung für die Angehörigen, die oft einspringen müssen, weil eine Pflegekraft eben keine zehn Hände hat.


Bilder: Walter Kubach, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE am 8.März 2017 am Bahnhof in Marbach und Bietigheim-Bissingen.

Jedes 5. Kind ist armutsgefährdet – Deutschland geht es gut

05. März 2017  Allgemein, Pressemitteilung

So lässt sich der Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung in kurzen Worten zusammenfassen.

Beim 2. Frauenfrühstück des Kreisverbands Ludwigsburg zum Thema Armut und Reichtum wurde nicht nur intensiv über die Armutsentwicklung der letzten 15 Jahre diskutiert,  wir haben uns gemeinsam angeschaut wie das Medianeinkommen berechnet wird, das deutlich unter dem Durchschnittseinkommen liegt, und was sich hinter dem Kriterium materielle Deprivation verbirgt. Am Beispiel Kinderarmut wurde aufgezeigt welcher Lebensstandard herangezogen wird, um die Armutsgefährdungsquote zu beschönigen.

Bereits im Vorfeld hatte die Bundesarbeitsministerin angekündigt, von der gängigen Definition von Armut abrücken und eine Neubewertung vornehmen zu wollen. Damit folgt sie der Europa-2020-Strategie, bei der Deutschland durch die Erweiterung der Kriterien wesentlich dazu beigetragen hat das Armutsziel aufzuweichen und interpretierbar zu machen.

Sowohl das Volksvermögen als auch die Armutsgefährdungsquote sind gestiegen. Ein Indikator für die Spaltung der Gesellschaft.  Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander und zunehmend mehr Menschen werden vom Wohlstandswachstum abgehängt. Wie Statistiken belegen sind die Leidtragenden dieser Politik vor allem Frauen und Kinder. Veränderung ist Frauensache, das hat die Geschichte gezeigt. Wir sind gefordert für unsere Rechte zu streiten. Wenn nicht wir wer sonst, wenn nicht jetzt wann dann?

Das nächste Frauenfrühstück ist im Juni geplant. Wir laden bereits heute alle interessierten Frauen ganz herzlich dazu ein.

 

DIE LINKE erinnert an Weltfrauentag am 8. März

05. März 2017  Allgemein, Pressemitteilung

Auch in diesem Jahr verteilt die Partei DIE LINKE vor Bahnhöfen an Frauen eine Rose anlässlich des Weltfrauentags.

Walter Kubach, der Bundeskandidat der Linken, erklärt dazu: „Dieses Jahr steht die Aktion unter dem Motto: Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit! Krankenschwestern stehen exemplarisch für all die Frauen, die die notwendige Arbeit in unserer Gesellschaft wie selbstverständlich wegtragen. DIE LINKE ist besonders solidarisch mit den weiblichen Pflegekräften, die für mehr Personal streiten.“

Die Aktion startet gegen 6.30 Uhr und dauert bis ca. 7.30 Uhr. Danach findet ab ca. 8.00 Uhr die gleiche Aktion am Bahnhof in Bietigheim-Bissingen statt.

Walter Kubach

Neujahrsempfang 2017

24. Januar 2017  Allgemein, Pressemitteilung

 

von links nach rechts: Sebastian Lucke, Peter Schimke, Wolfgang Kessler und Walter Kubach

von links nach rechts: Sebastian Lucke, Peter Schimke, Wolfgang Kessler und Walter Kubach

Der Kreisverband Ludwigsburg der Partei DIE LINKE hatte am Samstag, den 21. Januar zu seinem traditionellen Neujahrsempfang eingeladen, der diesmal im Kulturzentrum „DAS K“ in Kornwestheim stattfand. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Sprecher des Kreisverbands Sebastian Lucke die zahlreichen Gäste. Im Wahljahr 2017 fühle sich DIE LINKE fit für die anstehenden Wahlkämpfe, meinte Lucke. Vor allem im Blick auf die Bundestagswahl am 24. September. Anschließend richteten die beiden Bundestagskandidaten der Partei DIE LINKE  im Kreis Ludwigsburg jeweils ein Grußwort an die Besucherinnen und Besucher des Neujahrsempfangs.

Peter Schimke, Kreisrat und Direktkandidat im Wahlkreis Ludwigsburg (265), zählte zunächst zwei kommunalpolitische Themen auf, die die LINKE im Kreis voriges Jahr beschäftigt hatte – darunter die Einführung eines Sozialtickets und der Erhalt der kreiseigenen Krankenhäuser in der Fläche. Zudem hätten sich die Partei gegen eine Annahme von frei gemessenem Abrissmaterial aus Atomkraftwerken auf den Deponien in Schwieberdingen und Horrheim gewandt, berichtete Schimke. Im Bundestagswahlkampf will sich Schimke „für die Beendigung von Terror und Krieg“ stark machen. „Wir benötigen nicht eine Aufrüstung der Bundeswehr, sondern Entwicklungsprojekte in instabilen Ländern, um diese zu stabilisieren“, erklärte Schimke. Es müsse indes „auch der soziale Friede im Land stabilisiert“ werden, meinte Schimke und verwies darauf, dass sich „die Schere zwischen arm und reich“ immer weiter auseinander bewege.

Neujahrsempfang 2017-3Schimkes Fraktionskollege im Kreistag, Walter Kubach, kandidiert für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis Neckar-Zaber (266). Kubachs Losung für die Bundestagswahl lautete: „Mehr Solidarität für alle Menschen“. Die neoliberale Politik bewirke das Gegenteil von Solidarität. „Der Einfluss des Geldes auf die Politik“ werde „immer größer und problematischer“. Überleben könne im gegenwärtigen Kapitalismus nur wer „besser, schneller und leistungsfähiger“ sei, so Kubach. Der Reichtum konzentriere sich zunehmend auf immer weniger Geldbesitzer. Diese Entwicklung sei indes nicht „vom Himmel gefallen“, sondern „von Menschen gemacht“, bekräftigte Kubach und forderte zum Widerstand gegen die neoliberale Politik auf.

Neujahrsempfang 2017-2Der diesjährige Gastredner beim Neujahrsempfang war Wolfgang Kessler, Chefredakteur der Zeitschrift „Publik-Forum“. Kessler prangerte in seinem Vortrag die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich durch das herrschende Finanzsystem an. Kessler forderte im Rahmen einer breiten „Offensive für soziale Gerechtigkeit“ die „Kontrolle der Finanzmärkte“, „Soziale Sicherheit für alle“, „mehr Verteilungsgerechtigkeit“ und die „persönliche Hinwendung zu Armen und Kindern“. In Deutschland verfügten mittlerweile zehn Prozent der Bevölkerung über mehr als Zweidrittel des Vermögens, stellte Kessler fest. Diese Entwicklung schwäche aber letztlich auch die Wirtschaft. Nach dem Vortrag gab es noch genügend Zeit für lockere Gespräche, für die musikalische Umrahmung sorgte das Trio Bluesette.

Rede von Walter Kubach, Direktkandidat Neckar-Zaber

 

Großdemo gegen TTIP und CETA

22. September 2016  Pressemitteilung

demo-cetaDer Ortsverband Marbach-Bottwartal war am Samstag, den17.09. mit mehreren Mitgliedern auf der Demo gegen TTIP und CETA in Stuttgart. Durch viele rote Luftballons und viele Fahnen war der Block der Linken gut sichtbar. Die Demo war bunt, fröhlich und laut. Rund 40.000 Menschen waren in Stuttgart auf der Straße. Zusammen mit sechs weiteren Städten waren es ca. 320.000 Menschen.

Walter Kubach, Sprecher